Unsere Partner

Wer jahrzehntelang Monat für Monat übers Wohnen schreibt, der kommt irgendwann auf die Idee, selber Produkte für moderne Wohnstile zu entwickeln. Vor 20 Jahren starteten wir mit der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion unterstützt werden wir dabei von Herstellern, die die Besten ihres Fachs sind. Hier stellen wir sie vor:

 

AMORIM – die Korkeichen-Kenner

Die Rinde der portugiesischen Korkeiche liefert das Rohmaterial für einen Bodenbelag, der von Natur aus warm und weich ist und für den kein Baum gefällt werden muss. Es ist also kein Zufall, dass der Weltmarktführer für Korkböden in Portugal zu Hause ist. AMORIM verarbeitet seit 150 Jahren die dicke Baumrinde. Klar, dass die Portugiesen jede Menge Erfahrung mit diesem nachhaltigen Naturmaterial haben. Mit großem Know-how und Entdeckergeist entwickelt man im Mutterwerk nahe Porto immer wieder neue Optiken und Materialkombinationen, um aus der wabenförmigen Zellstruktur mit den besonderen Eigenschaften das Beste herauszuholen. Neueste Innovation: eine Vinyl-Kork-Kombi, die warm, weich und wasserresistent ist – der Designboden „Aqua Komfort“ der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion.

 

Associated Weavers – die Teppichboden-Tufter

Seit 1964 schießen im belgischen Ronse große Maschinen mit unglaublicher Schnelligkeit Fäden in ein Grundgewebe. Das Ergebnis: Teppiche von der Rolle. „Tuften“ nennt man das Verfahren, das Associated Weavers in mehr als 50 Jahren zu einem der bedeutendsten Teppichbodenhersteller Europas gemacht hat. Noch immer rattern die Maschinen in Ostflandern wie zur Zeit der Gründung des Unternehmens, nur sehen die Farben, die Strukturen und die Rücken der Teppichböden heute ganz anders aus. Sie passen sich der Zeit an, haben sich technisch weiterentwickelt, genauso wie die Garne, aus denen der Teppichflor besteht. Polyamid, eine Faser, die pflegeleicht, lichtecht und farbbrillant ist und sich immer wieder aufrichtet, macht die Teppichböden der Kollektion heute zu robusten textilen Belägen, die nicht nur Schall schlucken, sondern auch Staub binden und erste Wahl sind für einen Bodenbelag im Schlafzimmer und für Allergiker.

 

Candy Polstermöbel – die Sitzpolster-Profis

Lässig lümmeln oder aufrecht sitzen? Bodennah oder auf feinen Füßen? Klappbare Armlehnen oder Kopfstützen? Schön schlank oder viel Volumen? Klassisch oder kreativ? Stoff oder Leder? Die 3C-Gruppe macht in Sachen Sitzen fast alles möglich – und jeden Besitzer glücklich. Seit 25 Jahren. Damals wagte sich Burckhard Kramer mit zwei Mitarbeitern und einem Sofamodell in die Selbstständigkeit. Heute gehört das Unternehmen in Rheda-Wiedenbrück zu den größten Polstermöbelproduzenten in Deutschland. Gefertigt wird in Polen und Tschechien, entworfen und entwickelt werden Sofa und Sessel noch immer in der Werkstatt in Ostwestfalen. Damit Sie sichergehen können: Das sitzt!

 

Collection C – Die Wohn-Allrounder

In Weimar ist die Kultur zu Hause. Dort schrieb Goethe den „Faust“. Dort wurde das Bauhaus gegründet. Dort scheint das Klima für innovative Ideen ideal zu sein. Im thüringischen Weimar hat die Collection C ihren Firmensitz und entwickelt seit ein paar Jahren für alle Lebensbereiche moderne Systemmöbel, deren Design und Funktion ganz auf die Bedürfnisse der Benutzer abgestimmt sind. Gefertigt werden die lackierten Kastenmöbel und Couchtische allerdings im Herzen der deutschen Möbelindustrie, in Ostwestfalen. Dort, in den Werkshallen von Interlübke, stehen nämlich die besten Lackstraßen in Deutschland. Fertigungstechnik, die hohe Qualität garantiert – und die Collection C nutzt. Den Zeitgeschmack einfangen und dennoch zeitlos sein, damit waren Goethe und das Bauhaus, damit ist auch Collection C erfolgreich. Das passt zur SCHÖNER WOHNEN-Kollektion.

 

C. Disselkamp – die Schlafzimmer-Spezialisten

Augen zu und durch? Das wäre doch schade, finden die Disselkamps und machen deshalb aus dem Raum einen Traum. Und das schon seit 1850. Dabei geht die sechste Generation mit System ans Einrichten. Betten in Komforthöhen, Schränke mit cleverer Inneneinrichtung und, wenn man möchte, sogar mit Beleuchtung – was im nordrhein-westfälischen Herzebrock-Clarholz fürs Schlafzimmer gefertigt wird, hat Hand und Fuß. Weil aber zur Entspannung im Schlafzimmer auch das Wohlfühlen gehört, tun die Möbel aus Lack, Furnier und Massivholz auch den Augen gut. Denn gute Tage fangen nicht nur in der Nacht, sondern auch mit Disselkamp an.

 

J. D. Flügger – die Farbmischer

Kaufe ich mir etwa gerade eine Farbe, die nächstes Jahr bereits wieder aus der Mode ist? Bei den „Trendfarben“, „Designfarben“ und der Serie „Architects’ Finest“ der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion erübrigt sich diese Frage. Welche Farben chic und zugleich langlebig sind? SCHÖNER WOHNEN weiß es – und J. D. Flügger mischt sie in Hamburg zu einem Sortiment von herausragender Qualität, wie externe Prüfinstitute bestätigt haben. Die fertig gemischten Gebinde finden Sie neben weiteren Farbserien wie „Naturell“ und „My Colour“ im Baumarktregal. Und weil das Leben bunt ist, gibt es auch noch die „Farbtonstudio-Kollektion“ mit rund 800 Tönen, die in fast allen Qualitäten auf Wunsch direkt im Baumarkt gemischt werden. Nicht zu vergessen die Renovierungsfarbe „Pep Up“, die „Trendstrukturen“, der Deckkraft-Champion „Polarweiss“, Lacke und Grundierungen, Fassadenfarben und Projektfarben … Na dann: Rolle vorwärts! Ach ja, die gibt’s übrigens auch in der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion.

 

Fischer & Honsel –  die Licht-Spezialisten

Sie haben’s bei dem Namen bestimmt schon vermutet. Da haben zwei sich zusammengetan, richtig: Aloys Fischer und Hugo Honsel. Im nordrhein-westfälischen Sauerland sind in Deutschland Leuchten zu Hause – dort haben die beiden in den 1950er-Jahren Firmen gegründet und dekorative Leuchten produziert. Schnell fanden sie zusammen und sind seit Kurzem unter einem Dach. Zwischendurch wurden zwei Tochterunternehmen in China angesiedelt und statt Glühbirnen LEDs in Leuchten geschraubt. Bei Fischer & Honsel geht man nämlich mit der Zeit.

 

Golze – die Teppich-Experten

Wer auf der Suche nach den schönsten Teppichen ist, muss gen Osten reisen. Der Schmuck für den Boden kommt traditionell aus Ländern des asiatischen Kontinents. Dort ist das Handwerk des Knüpfens, des Tuftens und Webens auch heute noch zu Hause. Also geht es regelmäßig vom beschaulichen niedersächsischen Emmerthal an der Weser in die Türkei, nach Indien und China. Im Orient schauen die Teppicheinkäufer aus dem Hause Golze dann, was zu den Einrichtungstrends von SCHÖNER WOHNEN passt – nicht nur in Sachen Farben und Muster, sondern auch Qualität. In Deutschland setzt man dann noch den individuellen Akzent: Die Teppiche werden, nach Wunschmaß, mit Bordüren eingefasst. Das macht man in dem Werk im Weserbergland und bei Golze schon seit 1873. Seinerzeit noch im (heute polnischen) Landsberg an der Warthe, wo Wilhelm Golze mit der Fertigung von Naturfaserbelägen für den Boden das Unternehmen gründete und sich mit Kokosmatten einen Namen machte.

 

Hartmann Möbelwerke – die Massivholz-Meister

Tradition schreibt man bei den Hartmanns groß. Vom Großvater bis zum Enkel heißt jeder Firmeninhaber mit Rufnamen „Bernhard“, und so selbstverständlich, wie dieser Vorname von Generation zu Generation weitergegeben wird, legt man dem Nachwuchs auch die Liebe zum Möbelwerkstoff Holz und zum Tischlerhandwerk in die Wiege. Seit 1911 und drei Generationen wird im ostwestfälischen Beelen gesägt, gehobelt und geleimt – so werden Massivholzmöbel für Wohnräume und Esszimmer gefertigt. Eiche oder Nussbaum, sägeraue oder feine Oberfläche – die Hartmann Möbelwerke kitzeln gekonnt das Beste aus jedem Holz und schaffen es dabei immer wieder, Tradition mit Trends zu verbinden.

 

Liedeco – die Schattenspender

Als ein üppig dekoriertes Fenster noch der Stolz jeder Hausfrau war, legte Nikolaus Liese im thüringischen Thalwenden den Grundstein für ein Familienunternehmen, das Gardinen vor und Vorhänge ans Fenster brachten. Das war 1953. Mit der Produktion von Raumausstattungszubehör startete er eine Erfolgsgeschichte. Sohn Gerd Liese vereinte nach der Wende 1990 verschiedene Geschäftsteile in der Marke Liedeco. Mittlerweile regulieren Plissees Licht und Schatten am Fenster, ist der Firmensitz ein paar Kilometer weiter nach Uder gezogen, Liedeco Teil der niederländischen Fetim Group geworden – aber Vorhänge und Gardinen, die hängt man noch immer an Schiene und Stange, und in der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion kommen sie an die von Liedeco. 

 

Marburger Tapetenfabrik – die Wand-Verzauberer

Wer mit der Entwicklung der Vliestapete das Tapezieren revolutionierte, den Knitterlook an die Wand brachte, mit Strasssteinen Tapete zum Glitzern und mit LEDS zum Leuchten bringt, der wagt was. Und setzt damit Trends. Die Marburger Tapetenfabrik ist zwar nicht einer der größten, dafür aber einer der ältesten und ganz sicher einer der kreativsten Tapetenhersteller in Europa. Seit mehr als 170 Jahren produziert das Familienunternehmen – zunächst im hessischen Marburg, der Name verrät es, und seit dem Zweiten Weltkrieg im nahen Kirchhain – rollenweise Wandschmuck, der mit Mustern, Farben und Strukturen Räume verzaubert.

 

Oschmann Comfortbetten – die Bett-Experten

„Boxspring“ – das klingt nicht nach Bett, das klingt nach Luxus, nach Fünf-Sterne-Komfort. Dass heute alle auf den textilen, rundum weich gepolsterten Betten mit dem Zwei-Federkernmatratzen-System schlafen möchten, freut Stefan Oschmann. Er führt in fünfter Generation Oschmann Comfortbetten und erfüllt mit seinen zu einem hohen Grad in Handarbeit gefertigten Boxspringbetten so manchen Traum. Mit dem Wissen aus dem bayerischen Coburg kann man seinem Rückgrat im Schlaf etwas Gutes tun. Die Kombination von stabiler Unterfederung, einer flexiblen Federkernmatratze und einem Topper stützt und entlastet den Rücken an den richtigen Stellen. Da Boxspringbetten wie Sofas und Sessel gepolstert sind, spielen Stoffe für die Optik eine große Rolle. Die gibt es bei Oschmann in Hülle und Fülle – sie kleiden die Betthäupter, Rahmen und Nachttische ideenreich, individuell und wohnlich ein.

 

Porcelaingres – die Feinsteinzeug-Profis

Design ist in Italien zu Hause. Da liegt es nahe, dass die Fliesen-Auswahl der SCHÖNER WOHNEN-Kollektion für den Boden in einem norditalienischen Designlabor in Modena entsteht, dort, wo das Brennverfahren für das wasser- und säurefeste Feinsteinzeug erfunden wurde. Hergestellt wird das durchgefärbte Feinsteinzeug dann allerdings am deutschen Standort des Unternehmens Porcelaingres im brandenburgischen Vetschau in einem der modernsten Werke Europas. Im Spreewald, wo seit Jahrhunderten die Sorben zu Hause sind, werden Sandsorten gemahlen, gepresst, gebrannt, geschnitten und Platte für Platte geprüft. Schließlich achtet die SCHÖNER WOHNEN-Kollektion auf hohe Qualität und schätzt dazu kurze Transportwege, die Klima und Umwelt schonen.

 

Schwörer – die Häuslebauer

Hoch oben auf der Schwäbischen Alb baut man seit 1962 nicht mehr Stein auf Stein – den cleveren Schwaben ging das nämlich zu langsam. Hans Schwörer, der das Unternehmen 1950 als Baustoffhandel gründete, entwickelte gemeinsam mit seinem Bruder Artur, einem Holzingenieur, das erste Haus in Holzständerbauweise. Fertighäuser in Serie – eine Idee, an die sich schon die Bauhäusler wagten und die daran scheiterten. Ganz anders Hans Schwörer. Der Pionier ist heute einer der größten und modernsten Holzhaus-Hersteller mit einer Kapazität von 1.000 Häusern pro Jahr. Mit dem Tüfteln geht es übrigens im baden-württembergischen Hohenstein-Oberstetten weiter. Die Firmentechniker waren die Ersten, die sich an die kontrollierte Belüftung wagten, erfanden 2002 die Frischluftheizung und beeindrucken mit immer wieder neuen Energiespar-Ideen – ganz aktuell mit dem Energieplus-Haus. Schwäbische Gründlichkeit eben.

 

Stoeckel & Grimmler – die Stoff-Spezialisten

Seit 1854 gibt es eine Staatliche Textilfachschule in Münchberg. Der Grund: Das bayerische Städtchen ist seit jeher ein Zentrum der Webkunst. Nur wenige Jahre später taten sich die Webwarenhändler August und Karl Grimmler mit Carl Stoeckel zusammen, gründeten ein Unternehmen, stellten Webstühle auf und schufen die schönsten Jacquardgewebe. Wer sich seit 150 Jahren erfolgreich mit Stoffen beschäftigt, besitzt viel Fingerspitzengefühl, und das nutzt Hanns Bergmann, in vierter Generation, um Stoffkollektionen zusammenzustellen, die Tradition und Trend verbinden. Gewebe, die man selber verarbeiten, aber auch zu Kissen und Vorhängen bereits fertig konfektioniert kaufen kann.

 

SWISS KRONO TEX – die Holzwerkstoff-Experten

Es duftet nach Holz, wenn man in Heiligengrabe durch die riesigen Hallen von Swiss Krono läuft. Hinter der letzten türmen sich Baumstämme zu großen Bergen. Sie stammen aus der Region, sind Reste der Waldpflege. In der brandenburgischen Provinz wird seit 1992 Industrieholz aus der Waldpflege zu robusten Laminatböden verarbeitet, deren Oberfläche nicht von Parkett zu unterscheiden ist. Das Fachwissen dazu reicht bis 1897 zurück. Vom Sägewerk beim österreichischen Salzburg bis hin zur Swiss Krono Group mit Sitz in der Schweiz und vielen Tochterfirmen in der ganzen Welt war es ein langer Weg, bei dem das Unternehmen aber immer im Besitz der Gründerfamilie blieb. Die nachhaltig gefertigten Laminatböden „made in Germany“ überzeugen mittlerweile Kunden in mehr als 80 Ländern – deshalb hat sich die SCHÖNER WOHNEN-Kollektion für Swiss Krono als Partner entschieden.

 

Alfons Venjakob – die Genuss-Spezialisten

Von vier auf acht in zehn Sekunden – für Venjakob kein Problem. Ein Handgriff, und schon streckt sich der Tisch zum gemütlichen Treffpunkt. Die Kreativschmiede im nordrhein-westfälischen Gütersloh liefert nämlich die besten Zutaten für den großen Genuss. Neben cleveren Esstischen auch bequeme Stühle und schicken Stauraum für Teller, Tassen und mehr – eben alles, was ein Raum braucht, um ein Esszimmer zu sein. Und wenn man mag, sogar den passenden Platz für den Fernseher und das Rotweinglas am Sofa. Schließlich wachsen Ess- und Wohnraum immer mehr zusammen. Was 1935 mit Alfons Venjakob als klassischer Tischlerbetrieb begann, nahm dank Freude am Tüfteln und der Liebe zum Design schnell Fahrt auf. „Geht nicht“ gibt’s nicht. Die fast 200 Beschäftigten des Familienunternehmens feilen so lange an Form und Funktion, bis selbst der komplizierteste Entwurf und die kühnste Idee endlich im Ess- und Wohnzimmer stehen.

 

Wohnen mit Fliesen – die Keramik-Künstler

Boizenburg – ein Synonym für die Herstellung bester Fliesen. Seit 1903 werden keramische Beläge in dem mecklenburg-vorpommerschen Ort an der Elbe gefertigt. Sie machten sich schnell einen Namen, Boizenburg zum Zentrum keramischer Kunst und zum zeitweise größten Fliesenproduzenten Europas. Ost und West – während der wechselvollen Geschichte ging es auf und ab. Heute steht in dem ehemaligen Grenz-Sperrgebiet eines der modernsten Werke, und führende Fliesenhersteller wie „Wohnen mit Fliesen“ sind dort zu Hause. Sie verbinden Tradition und Trend. Das Ergebnis: Die schönsten Wandbelägen für Bad, Küche und Wohnraum, die kommen aus Boizenburg.