Klein aber fein
Je mehr Schrägen im Raum, desto wichtiger wird jedes Detail. Funktionale Möbel, die rundum gefallen, gefühlvolle Textilien und ein stimmiges Farbkonzept nehmen dem Dach das Ach. Neutrale Farben verbinden und die hellen Wände vermitteln optische Weite.
Lassen Sie sich inspirieren!
"Unsere Schrägen nehmen wir gelassen"
Unsere Kollegin Birthe Reissmann hegt im Job alle Fakten rund um unsere Produkte, privat einen Hund und zwei lebhafte Töchter.
Unser Reihenhäuschen am Stadtrand war ein Glücksgriff für unser Leben mit zwei Töchtern –
im Garten wird getobt, unterm Dach gearbeitet. Der Nachteil: Der Grundriss gliedert sich in viele kleine Zimmer mit Schrägen. Damit diese so großzügig wie möglich wirken, haben wir uns bewusst für helle Wände von Weiß bis Strandbeige entschieden, und für Möbel, die sich flexibel zeigen. Kleine Tischchen dienen mal neben, mal vor dem Sofa als Ablage. Ab und an wird die Couch zum Gästebett. Textilien in Naturtönen, die mit verschiedenen Mustern und Strukturen spielen, verbreiten Gemütlichkeit. Mehrere Lichtquellen verteilt im Raum sind übrigens Gamechanger fürs Ambiente: Die Zimmer wirken
größer und einladender zugleich.
im Garten wird getobt, unterm Dach gearbeitet. Der Nachteil: Der Grundriss gliedert sich in viele kleine Zimmer mit Schrägen. Damit diese so großzügig wie möglich wirken, haben wir uns bewusst für helle Wände von Weiß bis Strandbeige entschieden, und für Möbel, die sich flexibel zeigen. Kleine Tischchen dienen mal neben, mal vor dem Sofa als Ablage. Ab und an wird die Couch zum Gästebett. Textilien in Naturtönen, die mit verschiedenen Mustern und Strukturen spielen, verbreiten Gemütlichkeit. Mehrere Lichtquellen verteilt im Raum sind übrigens Gamechanger fürs Ambiente: Die Zimmer wirken
größer und einladender zugleich.