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Große Ideen für kleine Räume: Tipps für wenig Quadratmeter

Wer in der Großstadt auf Wohnungssuche ist, weiß: Wohnraum ist Mangelware. Großzügige Lofts, geräumige Altbauwohnungen und Einfamilienhäuser sind nahezu unbezahlbar. Also doch in der kleinen Wohnung bleiben? Gute Entscheidung. Statt in eine teure Wohnung, sollten Sie in eine gute Einrichtung und eine schöne Stimmung investieren. Wer clever plant, braucht nicht viele Quadratmeter für ein Zuhause, das einladend und luftig wirkt. Platz ist in der kleinsten Hütte. Wir verraten Ihnen, wie Sie aus kleinen Räumen Großes herausholen!

1. Weite erzeugen mit heller Wandfarbe und hellen Böden

Ein Eimer POLARWEISS, eine Farbrolle und schon gewinnt das Zimmer an Raum. Zumindest optisch. Weiß weitet. Warum? Helle Wände und Decken reflektieren das Sonnenlicht, das öffnet Flächen und suggeriert Weite. Der Raum wirkt größer. Mit reinem Weiß klappt das am besten. Zu steril? Die Trendfarbe FINCA verbreitet das Licht des Südens und bringt ein paar warme Sonnenstrahlen mit. Der Raum wirkt immer noch herrlich hell, großzügig und ganz gemütlich. Mit der Tapete SILHOUETTE an einer der vier Wände bekommt der Raum Struktur und wirkt alles andere als langweilig. Nicht vergessen: Auch der Boden nimmt viel Fläche im Raum ein. Helle Hölzer mit einer ruhigen Maserung wie unser Laminat ALSTEREICHE BEIGE schaffen eine unaufgeregte Fläche, die weitläufig wirkt.

2. Luft lassen zwischen den Möbeln

Weniger ist mehr. Überlegen Sie sich gut, was Sie wirklich brauchen. Wer mit einem Lowboard als Standort fürs TV-Gerät und als Stauraum auskommt, muss nicht die ganze Wand mit einem Schrank füllen. Leere Flächen sind nicht langweilig, sie lassen uns beim Wohnen Luft zum Atmen und schaffen nebenbei das Gefühl, mehr Raum zu besitzen.

3. Flexibel einrichten mit praktischen Möbeln

Eine große Sofalandschaft im kleinen Wohnzimmer? Schwierig. Die platzsparende Alternative: unser Sofa PEARL mit Longseat und Hockerbank. Auf der Kleinen kann eine vierköpfige Familie beim gemeinsamen Fernsehabend die Füße gemütlich hochlegen. Tagsüber wird der Hocker mit einem Tablett zum Tisch. Sie sparen sich einen großen Couchtisch und weiteren Platz. Sessel DREAM ist schön kompakt, auf Komfort muss man trotzdem nicht verzichten, eine Kopfstütze zum Einstecken macht ihn zum Relaxer. Bequem trotz wenig Volumen sind auch die Stühle SWING dank eines freischwingenden Gestells. Flexibel in Sachen Platz ist der Auszugstisch TENDER, der als massiver Holztisch zudem leichte Linie zeigt. Fazit: Kleine Räume lieben Möbel, die sich nicht wichtig nehmen und hochhinaus wollen, die flexibel sind und die man mobil einsetzen kann.

4. Ordnung halten

Aufräumen macht Arbeit, lohnt sich aber. Kleine Räume wirken gut strukturiert und, wenn alles seinen Platz hat, großzügiger. Also: Misten Sie regelmäßig aus, verstauen Sie so viel wie möglich in Schubladen oder hinter Schranktüren und schaffen Sie aus dem Blickfeld, was Sie gerade nicht brauchen. Übrigens: Die Decke auf dem Sofa und der Kerzenständer auf dem Lowboard ANDRA dürfen natürlich bleiben. Ordnung und schöne Stimmung schließen sich nicht aus. Das mit der Ordnung gilt auch fürs Schlafzimmer. Dort schaffen zudem Schiebetürenschränke Platz. Kleiderschrank JANNE öffnet seine Türen nicht in den Raum hinein, daher darf das Bett ganz dicht an den Schrank rücken. Und ein Rollo als Verdunkelung nimmt weniger Platz weg als ein faltenreicher Vorhang.

5. Ruhe schaffen durch Farbharmonien 



Gönnen Sie kleinen Räumen etwas Stille und das meinen wir optisch. Kommen die Augen zur Ruhe, wirken Räume wie von Zauberhand großzügiger. Wie schafft man optische Ruhe? Durch Harmonien statt Kontraste. Das gilt auch in kleinen Badezimmern. Fliesen, Wandfarbe, Plissee – alles in Weiß, das schafft Weite im Raum. Ein zweiter Farbton wirkt dann wie ein frischer Akzent und vergrößert den Raum optisch. Farbe und Muster sollten Sie trotzdem sparsam einsetzen. Legen Sie fest, welche Farbe wo im Raum den Ton angibt. Das kann eine Wand, die Bettwäsche oder das Sofa sein. Der Rest hält sich dann dezent zurück und schon zieht Ruhe ein.

6. Atmosphäre erzeugen mit richtigen Details



Nach der Pflicht kommt die Kür. Auch in kleinen Räumen muss die Stimmung stimmen und Farben, Formen und Materialien wohnlich miteinander kombiniert werden.

Die Stehleuchte neben dem Sofa, die Pendelleuchte über dem Esstisch, die Tischleuchte auf dem Sideboard setzen einzelne Wohnbereiche ins rechte Licht. Verschiedene Lichtquellen sind ein wichtiger Faktor beim Wohlfühlen. Hier gilt das Motto: Je mehr, je besser. Denn das Gute an Leuchten: Sie nehmen kaum Platz weg.

Teppiche verbinden Möbelstücke wie Stuhl und Tisch oder Sessel und Sofa und trennen Funktionsbereiche. Sie schlucken Schall und ganz nebenbei schmeicheln sie den Sinnen. Sie sind für die Atmosphäre im Raum wichtig. Übrigens: Teppiche aus Wolle sind von Natur aus pflegeleicht und Varianten aus Kunstfasern sind ebenfalls robuster als man denkt. Sie dürfen sich also ruhig helle Varianten zu Füßen legen.   

Kissen sind die Krönung – auf dem Sofa. Muster, Farbe, Größen dürfen nach Lust und Laune kombiniert werden. Sie sind Stimmungsmacher, garantieren im Handumdrehen und ohne große Investition, dass wir uns zu hause richtig wohl fühlen, auch in kleinen Räumen.